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Weihnachtsrätsel 2015
Die Redaktion
Die Redaktion wünscht fröhliche Weihnachten!

Eine Reise nach Berlin für zwei Personen inklusive eines Besuchs des Bundestags - das ist der Hauptpreis des diesjährigen Weihnachtsrätsels von "Das Parlament". Und so können Sie gewinnen:

Die vorliegende Ausgabe von "Das Parlament" gründlich lesen, die folgenden 14 Fragen richtig beantworten und die Lösung an die Redaktion schicken.

Wenn es mit dem Hauptpreis nicht klappt, werden unter den richtigen Einsendungen übrigens noch weitere Sachpreise verlost. Also: Viel Spaß beim Lesen, Rätseln und Gewinnen!

1. Welchen Krieg beendete der "Westfälische Friede"?

2. Wie heißt der aktuelle Präsident Afghanistans?

3. Welche Behörde ist in Deutschland für die Risikobewertung von Medizinprodukten zuständig?

4. Wann und wo wurde der Autor und Journalist Peter Scholl-Latour geboren?

5. Wie heißt die Behörde, die den Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union koordiniert?

6. Welchen Beruf hatte der Vater von Ute Finckh-Krämer?

7. Auf welchem Wege können öffentliche Aufträge nur noch vergeben werden?

8. Wie viele Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiver Abfall sollen im Endlager Konrad eingelagert werden?

9. Wen hat das Europäische Parlament in diesem Jahr mit dem Sacharow-Preis für geistige Freiheit ausgezeichnet?

10. Wie viel Geld hat der Bund im Jahr 2015 in Forschung und Entwicklung investiert?

11. Welches Gericht entscheidet über das Verbot der rechtsextremistischen NPD?

12. Welchen Geldbetrag soll künftig eine Partei jährlich pro Stimme für die ersten vier Millionen gültigen Stimmen vom Staat erhalten?

13. Wie heißt der Erste Stellvertretende Leiter des russischen Präsidialamtes?

14. Welchem Bundestagsausschuss gehörte Ruprecht Vondran während seiner Zeit als Abgeordneter an?

Ihre Antworten bitte per Post oder E-Mail an:

Redaktion "Das Parlament"

Platz der Republik 1

11011 Berlin

redaktion.das-parlament@bundestag.de

Stichwort: Weihnachtsrätsel

Einsendeschluss ist der 11. Januar 2015.

Barauszahlungen sind nicht möglich.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Aus Politik und Zeitgeschichte

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