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Michael Klein
Weniger Ausgaben geplant

Kanzleretat Auch Merkels Amt muss sparen

Der Etat der Bundeskanzlerin und des Bundeskanzleramtes kann 2014 über 1,99 Milliarden Euro verfügen. Das sind 56,39 Millionen Euro weniger als im vergangenen Jahr (2013: 2,03 Milliarden Euro). Während für das Personal insgesamt 267,94 Millionen Euro (267,98 Millionen Euro) eingeplant sind, sollen die sächlichen Verwaltungsausgaben 682,09 Millionen Euro (657,11 Millionen Euro) betragen.

Für Zuweisungen und Zuschüsse (ohne Investitionen) sind nach 890,03 Millionen Euro 2014 insgesamt 884,51 Millionen Euro eingeplant.

Den größten Anteil am Gesamtetat hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Hier sollen 1,04 Milliarden Euro (1,12 Milliarden Euro) zur Verfügung stehen. Für die Bundeskanzlerin und ihr Amt sind 52,21 Millionen Euro (47,41 Millionen Euro) eingeplant. Die Ausgaben des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sollen von 96,14 Millionen Euro auf 97,09 Millionen Euro steigen.

Der Etat der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR soll 101,38 Millionen Euro (99,97 Millionen Euro) umfassen und für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sind 4,95 Millionen Euro (5,04 Millionen Euro) bereitgestellt.

Die Ausgaben des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa sollen 1,04 Millionen Euro (991.000 Euro) betragen.

Aus Politik und Zeitgeschichte

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