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Aufgekehrt
Alexander Weinlein
Machs doch wie die Griechen!

Für Limburgs ehemaligen Bischof Tebartz-van Elst könnten karge Zeiten anbrechen. Offenbar verlangt das Bistum von seinem früheren Hirten Schadensersatz für dessen aus allen finanziellen Fugen geratenen Bischofssitz. Wegen dieses Pallazo Prozzo, in den rund 3,9 Millionen Euro geflossen sind, musste er im vergangenen Jahr seinen Hut nehmen. So meldete es die führende Boulevard-Zeitung mit den vier Buchstaben. Und sie rechnete zugleich vor, dass der Mann noch immer rund 10.300 Euro monatlich von der Kirche bekommt, etwa 7.300 Euro als Ruhegeld aus der Limburger Bistumskasse.

Aus Politik und Zeitgeschichte

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