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Kanzleramt
Michael Klein
Mehr für Schlapphüte

Etat steigt insgesamt um 68,3 Millionen Euro

Der Etat der Bundeskanzlerin und des Bundeskanzleramtes kann 2017 über 2,48 Milliarden Euro verfügen. Das sind 68,3 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr (2016: 2,41 Milliarden Euro).

Während für das Personal insgesamt 287,19 Millionen Euro (281,12 Millionen Euro) eingeplant sind, sollen die sächlichen Verwaltungsausgaben im kommenden Jahr 968,64 Millionen Euro (867,56 Millionen Euro) betragen. Für Zuweisungen und Zuschüsse (ohne Investitionen) sind nach 989,93 Millionen Euro in diesem Jahr für 2016 insgesamt 1 Milliarde Euro eingeplant. Für Investitionen sind 225,96 Millionen Euro (279,74 Millionen Euro) reserviert.

Den größten Anteil am Gesamtetat hat der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Hier sollen 1,18 Milliarden Euro (1,22 Milliarden Euro) zur Verfügung stehen. Für die Bundeskanzlerin und ihr Amt sind 67,03 Millionen Euro (67,93 Millionen Euro) eingeplant. Die Ausgaben des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sollen von 77,93 Millionen Euro auf 80,49 Millionen Euro steigen. Das Bundesarchiv soll über 67,42 Millionen Euro (63,25 Millionen Euro) verfügen können.

Der Zuschuss an den Bundesnachrichtendienst beträgt 807,27 Millionen Euro (723,84 Millionen Euro).

Der Etat der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR soll 104,15 Millionen Euro (104,77 Millionen Euro) umfassen und für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sind 26,96 Millionen Euro bereitgestellt. In diesem Jahr sind dies 26,01 Milliarden Euro.

Die Ausgaben des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa sollen 991.000 Euro (994.000 Euro) betragen.

Aus Politik und Zeitgeschichte

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