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Die Netanjahu-Regierung droht am Dauerstreit um die Wehrpflicht zu zerbrechen. Ausgerechnet ein Bündnis aus demselben politischen Lager könnte sie vom Thron stürzen.
Die Bundesregierung verbucht die Berliner Sudan-Konferenz mit den Hilfszusagen als Erfolg. Eine Debatte im Bundestag zeigt, dass diplomatischer Druck nötig bleibt.
Die Nato soll weltweit für Sicherheit sorgen. Doch wer kann eigentlich Mitglied werden? Und wann wird der Bündnisfall ausgelöst? Ein Überblick.
Bis zur Flucht nach Deutschland saßen sie in russischen Kommunalparlamenten. Zwei ehemalige Abgeordnete berichten über Krieg, Exil und die Hoffnung auf Rückkehr.
Die Brigade Litauen hilft im Baltikum bei der Abschreckung Russlands. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat die Truppe besucht und mit den Soldaten gesprochen.
Am 31. Mai wählt Kolumbien einen neuen Präsidenten. Inmitten tödlicher Gewalt im Land steht der Reformkurs von Präsident Gustavo Petro zur Disposition.
Nach dem Aus für die US-amerikanischen Raketenpläne diskutieren die Fraktionen im Bundestag kontrovers über Folgen und Alternativen für Deutschland und Europa.
Die neue Regierung in Budapest bekommt Hilfe aus Brüssel, um wegen Rechtsstaatsdefiziten gesperrte Gelder freizubekommen. Die EU-Kommission drückt dabei ein Auge zu.
Israels Opposition fordert eine unabhängige Untersuchungskommission zum Massaker der Hamas. Doch Premier Benjamin Netanjahu zeigt kein Interesse an Aufarbeitung.
Altkanzlerin Angela Merkel erhält den Europäischen Verdienstorden. Auch Stahlindustrie, Binnenmarkt und der Schutz von Firmen vor Übernahmen stehen auf der Agenda.
Der konservative Europaabgeordnete Michael Gahler ruft zum Aufbau einer Europäischen Verteidigungsunion auf. Europa könne sich auf die USA nicht mehr verlassen.
Die Koalition aus Union und SPD will mit strategischer "Kabeldiplomatie" den Schutz von kritischer Infrastruktur wie Seekabeln international ausbauen.
Der gestürzte rumänische Premier Ilie Bolojan wollte Schulden abbauen. Dann verbündete sich sein bisheriger Koalitionspartner PSD mit der nationalistischen AUR.
Donald Trumps Republikaner verlieren an Boden und fürchten bei den Zwischenwahlen um die Mehrheiten im Kongress. Hauptgrund ist der US-Präsident selbst.
Die EU-Kommission will im EU-Haushalt von 2028 bis 2034 mehr Flexibilität, weniger Agrarsubventionen und höhere Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit.