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Der Bundestag debattiert über den Angriff der USA und Israels auf den Iran. Schützt des Völkerrecht Diktaturen wie das Mullah-Regime in Teheran?
Seit Beginn des Angriffs auf Iran steht auch Israel unter Raketenbeschuss. Doch härter als die Bevölkerung dort trifft es die Menschen im Libanon.
Der CDU-Abgeordnete Reza Asghari stammt aus dem Iran, wurde dort verfolgt. Ein Gespräch über die Legitimität des Krieges und die Hoffnungen für die Zeit danach.
Der Iran-Krieg überlagert den Besuch von Kanzler Merz bei US-Präsident Donald Trump. Wenig Klarheit gibt es bei den Themen Zölle und Ukraine.
Während die slowakische Regierung zum kulturellen Kahlschlag ausholt, möchte die Stadt Trencín den Zusammenhalt in dem tief gespaltenen Land mit Kultur stärken.
Die autoritäre Kulturpolitik der Regierung von Robert Fico ziele auf die Zerstörung demokratischer Strukturen, sagt der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky.
In Anwesenheit des britischen Botschafters in Deutschland stimmt der Bundestag für die Ratifizierung eines neuen Freundschaftsvertrages zwischen beiden Ländern.
Acht Monate vor den Zwischenwahlen im US-Kongress sieht Trump trotz Zoll-Schlappe, hoher Inflation und miesen Umfragewerten keinen Anlass für eine Kurskorrektur.
Vier Jahre nach dem russischen Angriff bekräftigt der Bundestag die Unterstützung der Ukraine. Den Grünen geht die Hilfe nicht weit genug, die AfD will sie abbauen.
Europaweit gilt Spanien beim Thema Gewalt gegen Frauen als Vorreiter. Das Land setzt auf ein ganzes Bündel an Maßnahmen. Dazu gehört auch die Fußfessel.
Der russische Oppositionspolitiker Dmitri Gudkow über Ziele und Arbeitsfelder der Plattform der demokratischen Kräfte Russlands beim Parlament des Europarates.
Parlamentarier könnten politische Häftlinge wie Maria Kolesnikowa nicht befreien, aber mit Druck auf Unrechtsregime schützen, sagt der Außenpolitiker Thomas Rachel.
Die Rolle Europas in der Welt, eine neue Migrationspolitik und Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit stehen diesmal auf der Tagesordnung der Abgeordneten in Straßburg.
2025 war in Brüssel das Jahr der Omnibusse. Sie beinhalten Maßnahmen, um den Bürokratieaufwand in der EU zu senken. Doch der Ansatz der Kommission ist umstritten.
Die Demokraten drohen mit einer Sperre von Geldern für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Das Weiße Haus zeigt sich kompromissbereit.
Sieben Jahre nach Abschluss des Aachener Vertrages blicken die Fraktionen im Bundestag auf Errungenschaften und Misserfolge des Freundschaftspakts.