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Der Aufbau der neuen deutschen Panzerbrigade 45 in Litauen geht zügig voran. Bis 2027 soll sie "kriegstüchtig" sein. Ein Besuch vor Ort.
Parlamentarier könnten politische Häftlinge wie Maria Kolesnikowa nicht befreien, aber mit Druck auf Unrechtsregime schützen, sagt der Außenpolitiker Thomas Rachel.
Die Plattform der Demokratischen Kräfte Russlands hat ihre Arbeit aufgenommen. Das Parlament des Europarats will mit ihr die Anti-Putin-Opposition im Exil stärken.
2025 war in Brüssel das Jahr der Omnibusse. Sie beinhalten Maßnahmen, um den Bürokratieaufwand in der EU zu senken. Doch der Ansatz der Kommission ist umstritten.
Während die slowakische Regierung zum kulturellen Kahlschlag ausholt, möchte die Stadt Trencín den Zusammenhalt in dem tief gespaltenen Land mit Kultur stärken.
Die autoritäre Kulturpolitik der Regierung von Robert Fico ziele auf die Zerstörung demokratischer Strukturen, sagt der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky.
Die Rolle Europas in der Welt, eine neue Migrationspolitik und Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit stehen diesmal auf der Tagesordnung der Abgeordneten in Straßburg.
Die Demokraten drohen mit einer Sperre von Geldern für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Das Weiße Haus zeigt sich kompromissbereit.
Sieben Jahre nach Abschluss des Aachener Vertrages blicken die Fraktionen im Bundestag auf Errungenschaften und Misserfolge des Freundschaftspakts.
Der Kontinent muss die "Sprache der Machtpolitik" lernen, meint Bundeskanzler Merz mit Blick auf Trumps Vorgehen. Grüne und Linke fordern mehr Druck auf die USA.
Sascha Lohmann von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) über die Kehrtwende von Donald Trump und die Hürden für ein neues Grönland-Abkommen.
Trump nutzt Davos für eine offene Kampfansage an Europa und Kanada, bei der deutlich wird: Die von den USA geprägte Weltordnung befindet sich in der Auflösung.
Trumps Politik in Grönland und Venezuela und die Drohung mit neuen Zöllen stehen in der ersten Plenarwoche des Jahres ganz oben auf der Agenda in Straßburg.
Angesichts der brutalen Niederschlagung der Massenproteste im Iran wächst im Bundestag der Druck auf die Bundesregierung, entschlossen zu handeln.
Bei den Republikanern im US-Senat flackert Widerspruch gegen den Kurs des Präsidenten in der Außenpolitik auf - wenn auch nur für kurze Zeit.
In Ungarn und Israel könnte es für Orbán und Netanjahu mit einer weiteren Amtszeit knapp werden. Und auch die republikanische Mehrheit im Kongress ist in Gefahr.