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Die Brigade Litauen hilft im Baltikum bei der Abschreckung Russlands. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat die Truppe besucht und mit den Soldaten gesprochen.
Der künftige ungarische Premier will Korruption bekämpfen und den von Amtsvorgänger Orbán demontierten Rechtsstaat wiederherstellen - doch es gibt Hemmnisse.
Die EU und fast alle Bundestagsfraktionen setzen große Hoffnungen in den Wahlsieger Magyar. Mit ihm soll die Blockadepolitik Ungarns in Europa enden.
Auffällig viele Abgeordnete und Senatoren treten bei den Zwischenwahlen im November nicht mehr an. Im Kongress vertieft sich die Spaltung zwischen den Lagern.
Während die slowakische Regierung zum kulturellen Kahlschlag ausholt, möchte die Stadt Trencín den Zusammenhalt in dem tief gespaltenen Land mit Kultur stärken.
Die autoritäre Kulturpolitik der Regierung von Robert Fico ziele auf die Zerstörung demokratischer Strukturen, sagt der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky.
Julia Klöckner betont bei ihrem Antrittsbesuch im Baltikum die Zusammenarbeit bei der Abschreckung Russlands – und spricht mit Bundeswehrsoldaten in Litauen.
Bei der Wahl am 19. April will Bulgariens Ex-Präsident Rumen Radew Regierungschef werden. Er könnte das Patt in der fragmentierten Nationalversammlung überwinden.
Seit Monaten protestieren die Menschen in Georgien für Neuwahlen. Sie zu unterstützen ist auch für Europa wichtig, meint der georgische Politologe Hans Gutbrod.
Italiens Rechtskoalition unter Giorgia Meloni wollte "Kommunistischen Richtern" das Handwerk legen. Doch bei einem Referendum fand die Justizreform keine Mehrheit.
Erstmals seit 16 Jahren droht Regierungschef Viktor Orbán eine Niederlage. Doch das Wahlrecht begünstigt ihn - und auch Negativschlagzeilen weiß er zu nutzen.
Mette Frederiksen fährt ein historisch schlechtes Ergebnis ein, will aber Regierungschefin bleiben. Ihre Sozialdemokraten bräuchten allerdings neue Verbündete.
Im US-Senat tobt ein Machtkampf um Wählerausweise, Briefwahl und die Filibuster-Mehrheitsregelung. Hinter dem Gesetzentwurf steckt allein US-Präsident Donald Trump.
Die Europaabgeordneten wollen über den umstrittenen Handelsdeal mit den USA abstimmen. Außerdem geht der Streit um verschärfte Abschieberegeln in die nächste Runde.
Flüchtlinge sollen vorrangig in benachbarten Regionen Schutz finden, fordert die AfD. Doch ihr Vorstoß erntet breiten Widerspruch bei den übrigen Fraktionen.
Der Iran-Krieg wird mit der Blockade in der Straße von Hormus zum Energiekrieg. Eine militärische Beteiligung schließen der Bundestag und die Bundesregierung aus.