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Unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ präsentiert die Leipziger Buchmesse Bücher und Schriftsteller aus zehn Ländern.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer steht in der Kritik wegen der Streichung von drei Buchhandlungen von der Liste der Nominierten.
Der Journalist und Jurist Ronen Steinke bemängelt eine Verengung der Meinungskorridore durch Polizei und Justiz und empfiehlt eine offene Debatte.
Der Bundestag spricht sich mehrheitlich für den 18. März als jährlichen und zentralen Tag zur Feier der deutschen Demokratie- und Freiheitsgeschichte aus.
Die Sicherheitsexpertin Jana Puglierin geht der Frage nach, wie und ob sich die Europäer auch ohne die USA gegen Russland verteidigen können.
Der Autor und ehemalige Leiter mehrerer Goethe-Institute Christoph Bartmann beschreibt, wie rechte Bewegungen Einfluss auf kulturelle Einrichtungen gewinnen wollen.
In "Die letzten Tage der Diktatur" erzählt Svenja Falk die kurze Geschichte der Reichsregierung Dönitz in Flensburg bei Ende des Zweiten Weltkriegs.
Thomas Sparr schildert in seinem Buch "Come out!", wie in der New Yorker Christopher Street die schwule Emanzipationsbewegung begann und was diese auslöste.
Tschechien präsentiert sich auf der kommenden Frankfurter Buchmesse vom 7. bis 11. Oktober als Ehrengast. In den Jahren darauf folgen Chile und Rumänien.
Der Österreicher Armin Thurnher wandelt pessimistisch gestimmt auf den Spuren Stefan Zweigs und präsentiert seine "Unsternstunden der Menschheit".
Volker Perthes sieht die Welt von einem multipolaren System geprägt. Die verschärfte Konkurrenz von Großmächten bringe Europa in eine gefährliche Zwickmühle.
Der Journalist Rainer Hermann analysiert in seinem neuesten Buch die Brennpunkte im Nahen Osten. Hart ins Gericht geht er mit der Regierung Nentanjahus.
Der Historiker Jörg Baberowski erkennt im Streit den Kern der Demokratie. Aktuell sei nicht ihr Ende, sondern ihre Belebung und Radikalisierung zu erleben.
Anstatt eine Verbotsdebatte zu führen, die unter dem Label "Social Media" alles in einen Topf wirft, sollte sich der Fokus endlich auf die Plattformen richten.
Dietmar Pieper schildert in "Trümmertänze" die schwer erträglichen Gleichzeitigkeiten und die Zwiespältigkeit deutscher "Wunder" in den Nachkriegsjahren.
Sylvia Beach und Adrienne Monnier prägten mit ihren Buchläden die literarische Szene in Paris – und halfen Verfolgten während der deutschen Besatzung.
In „Es war einmal ein Land“ erklärt die Journalistin Jana Hensel den Aufstieg der AfD im Osten mit prekären Arbeitsverhältnissen und politischer Unsichtbarkeit.