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Für seine Doku "Wir waren in der AfD" erhält der Journalist Jan N. Lorenzen den Medienpreis des Bundestages. Die Jury lobt seine "herausragende Rechercheleistung".
Am 30. Januar 2001 beantragte die Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht ein Verbot der rechtsextremistischen NPD. Das Verfahren endete in einem Skandal.
Deutschlands Kindern und Jugendlichen mangelt es an Musikunterricht. Doch Bayern stemmt sich einmal mehr gegen den Kulturverfall.
Fotograf Harald Hauswald und Lyriker Lutz Rathenow im Gespräch über die DDR, ihren ikonischen Bildband und ein abenteuerliches Unterfangen.
Statt bei Bürgergeldempfängern zu sparen, müsse man mehr in Arbeitsvermittlung und soziale Arbeit investieren, findet die Bochumer Linken-Abgeordnete Cansin Köktürk.
Der außenpolitische Sprecher der AfD sieht Deutschland nicht als ehrlichen Makler im Ukraine-Krieg. In Baden-Württemberg will er Ministerpräsident werden.
Mit 18 kam Diana Zimmer aus Protest gegen die Euro- und Migrationspolitik zur AfD. Wichtig sind der Abgeordneten Fleiß, Unternehmertum und freie Mobilität.
Niedersächsische Grundschüler sollen künftig nicht mehr lernen, schriftlich zu dividieren. In der Politik braucht es hingegen imaginäre Zahlen.
Kurz nach der Wiedervereinigung ist der Bundestag in einer Sondersitzung mit zwei Krisen konfrontiert: Der Irak fällt in Kuwait ein, die Sowjetunion in Litauen.
Knapp zwei Monate nach der Wiedervereinigung standen die ersten gesamtdeutschen Wahlen an. Drei Wochen später konstituierte sich das Parlament – in Berlin.
Überlebende und Angehörige der Terroranschläge in Hanau, Paris und Utøya teilen ihre Erfahrungen - und berichten von ihrem heutigen Einsatz gegen Terrorismus.
Der Kanzler warnt vor unschönen Erlebnissen im Ausland und plant jetzt sogar einen eigenen Anti-Reiseführer.
Die wachsenden Verteidigungsausgaben gehen der Linken-Abgeordneten aus Kiel gegen den Strich. Das geschehe zulasten von Kindern und Jugendlichen, kritisiert sie.
Die am 1. Dezember 1995 beschlossene Rechtschreibreform stieß auf erbitterten Widerstand. Bis schließlich das Bundesverfassungsgericht einen Schlusspunkt setzte.
Hunderttausende Frauen sind jährlich von häuslicher Gewalt betroffen. Experten fordern im Bundestag einen entschlosseneren Opferschutz - und mehr Frauenhausplätze.
Der Haussegen hängt nach wenigen Monaten bereits schief in der Koalition. Doch wer jetzt nach dem Scheidungsanwalt ruft, sollte an die hässliche Alternative denken.
Im November 1945 begannen die Nürnberger Prozesse - sie gelten als Geburtsstunde des Völkerstrafrechts. Angeklagt waren 24 Hauptkriegsverbrecher.