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Rund 100.000 Mädchen sind in der ehemaligen DDR in sogenannten "Tripperburgen" eingesperrt und misshandelt worden. Die Opfer leiden bis heute unter dem Unrecht.
Wer nicht arbeitete oder anderweitig „aus der Reihe tanzte“ wurde in der DDR zum Staatsfeind deklariert. Eine neue Ausstellung gibt den Betroffenen nun eine Stimme.
Ex-DDR-Leichtathletin Gesine Tettenborn fordert bei einem Fachgespräch im Bundestag eine Gleichstellung von Dopingopfern mit politisch Verfolgten in der DDR.
Die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke lobt in ihrem Jahresbericht Verbesserungen für SED-Opfer. Für diese hatte sie sich seit Jahren eingesetzt.
Die DDR inhaftierte 250.000 Menschen aus politischen gründen. Der Fotograf und ehemalige Stasi-Häftling André Wagenzik portraitiert seine Leidensgenossen.