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Gegen die "englische Krankheit" fand Deutschland im 20. Jahrhundert einfach kein Rezept: Fußball wurde zum attraktiven Massensport.
Der Fußballforscher Harald Lange untersucht, warum so viele Fans in die Stadien kommen und welche Auswirkungen der Volkssport Nummer Eins auf die Gesellschaft hat.
Die Fangemeinde des Frauenfußballs wächst kontinuierlich. Warum das so ist, zeigt ein Besuch beim Bundesligaspiel 1. FC Union Berlin gegen Bayer 04 Leverkusen.
Ein Nachwuchsspieler, ein Trainer und eine Schiedsrichterin über große Aufgaben, geplatzte Träume und die schönste Nebensache der Welt.
Der Sportpolitiker sagt, der Fußballspielbesuch sollte ein Erlebnis für jedermann sein. Von Spekulationen über einen Boykott der Fußball-WM hält er überhaupt nichts.
Vor der Weltmeisterschaft in Kanada, den USA und Mexiko wächst die Vorfreude, aber auch die Kritik an dem Megaevent. Dabei steht der Fußball nun mal für das Leben.
Regierung, Parlament und der organisierte Sport stehen hinter der deutschen Bewerbung für Olympische und Paralympische Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044.
Staatsministerin Christiane Schenderlein hofft auf Erfolge der deutschen Athleten bei Olympia – am liebsten in Deutschland. Mehr Geld gibt es für Schwimmbäder.
Insgesamt sind 357,5 Millionen Euro für den Sport im Bundeshaushalt 2026 eingeplant - davon allein 346 Millionen Euro für den Spitzensport.
Nach Jahren der Kürzungen soll der Sport-Etat 2025 steigen. Unter anderem will die Ampel die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland fördern.