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In "Die letzten Tage der Diktatur" erzählt Svenja Falk die kurze Geschichte der Reichsregierung Dönitz in Flensburg bei Ende des Zweiten Weltkriegs.
Die Historiker Christian Goeschel und Daniel Hedinger nehmen die globale Dimension des Münchner Abkommens 1938 in den Blick und fragen nach den Lehren.
Der Historiker Peter Longerich hat die Stimmung der Deutschen im "Dritten Reich" neu ausgelotet und kommt zu einem differenzierten Befund.
Felix Bohr erzählt in "Vor dem Untergang" die Geschichte von Hitlers Jahren in der "Wolfsschanze" und von der Gleichzeitigkeit des Banalen und Mörderischen.
1925 wurde Paul Hindenburg zum Reichspräsidenten gewählt. Wolfgang Niess analysiert in "Schicksalsjahr 1925" seine Rolle beim Aufstieg Hitlers.