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Die Journalistin Ruth Hoffmann beschreibt, wie Rechtspopulisten die deutsche Geschichte und gesellschaftliche Werte umdeuten und in ihrem Sinne vereinnahmen.
Thomas Sparr schildert in seinem Buch "Come out!", wie in der New Yorker Christopher Street die schwule Emanzipationsbewegung begann und was diese auslöste.
Der Autor und ehemalige Leiter mehrerer Goethe-Institute Christoph Bartmann beschreibt, wie rechte Bewegungen Einfluss auf kulturelle Einrichtungen gewinnen wollen.
Der Soziologe Hartmut Rosa sieht die situationsbedingte Entscheidungsfreiheit des Menschen im Zeitalter der Algorithmen bedroht.
"Zeit"-Journalist Holger Stark plädiert in "Das erwachsene Land" streitbar für eine Emanzipation von den Vereinigten Staaten. Deutschland müsse "erwachsen" werden.
Der Historiker Karsten Rudolph erzählt in "Sendestörung" die wechselhafte Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und seiner aktuellen Probleme.
Die deutsch-kurdische Unternehmerin Aya Jaff legt mit ihrem Buch "Broligarchie" eine sehr persönliche Abrechnung mit der Tech-Branche im Silicon Valley vor.
Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey analysieren in "Zerstörungslust" die Abkehr von der liberalen Demokratie hin zu einem "demokratischen Faschismus".
Der US-Korrespondent Julian Heißler beschreibt in "Amerikas Oligarchen" die Verflechtung von Geld und Macht. Diese gehöre seit ihrer Gründung zur DNA der USA.
Ansgar Hudde hat die letzten beiden Bundestagswahlen analysiert. Seine These: Die Mehrheit der Deutschen lebt in politisch heterogenen Nachbarschaften.