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Am 1. Februar 1951 beschloss der Bundestag das Bundesverfassungsgerichtgesetz. Es bildete die Grundlage für die Arbeit der "Hüter der Verfassung" in Karlsruhe.
Am 30. Januar 2001 beantragte die Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht ein Verbot der rechtsextremistischen NPD. Das Verfahren endete in einem Skandal.
Kurz nach der Wiedervereinigung ist der Bundestag in einer Sondersitzung mit zwei Krisen konfrontiert: Der Irak fällt in Kuwait ein, die Sowjetunion in Litauen.
Knapp zwei Monate nach der Wiedervereinigung standen die ersten gesamtdeutschen Wahlen an. Drei Wochen später konstituierte sich das Parlament – in Berlin.
Die am 1. Dezember 1995 beschlossene Rechtschreibreform stieß auf erbitterten Widerstand. Bis schließlich das Bundesverfassungsgericht einen Schlusspunkt setzte.
Im November 1945 begannen die Nürnberger Prozesse - sie gelten als Geburtsstunde des Völkerstrafrechts. Angeklagt waren 24 Hauptkriegsverbrecher.
Nachdem Mitglieder der jüdischen Gemeinde die Bühne besetzt hatten, wird am 11. November 1985 in Frankfurt ein Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder abgesetzt.
Um die Verbundenheit mit der geteilten Stadt zu demonstrieren, tagt der Bundestag am 19. Oktober 1955 erstmals in West-Berlin. Weitere Besuche sollten folgen.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung wird der damalige Bundesinnenminister schwer verletzt, ist fortan querschnittsgelähmt. Doch er kämpft sich zurück in die Politik.
Ende September 1965 begann die Serienproduktion des "Leopard"-Kampfpanzers der Bundeswehr - ursprünglich ein deutsch-französisches Projekt.