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Die Indikationsregelung kommt: Am 6. Mai 1976 reformiert der Bundestag nach zähem Ringen und hitzigen gesellschaftlichen Debatten abermals den Paragrafen 218.
Am 23. April 1976 wurde in Ost-Berlin der Palast der Republik eingeweiht. Neben Theater, Bowlingbahn und Bars hatte auch die Volkskammer der DDR hier ihren Sitz.
Am 8. April 1976 stimmt der Bundestag für eine Reform des Ehe- und Familienrechts. Zuvor hatte es einer Einigung im Vermittlungsausschuss bedurft.
Der Starfighter galt als Prestigeobjekt der Bundeswehr - bis es zu zahlreichen tödlichen Zwischenfällen kam. Ende März 1966 thematisiert der Bundestag die Probleme.
Am 19. März 1981 wird Christel Guillaume aus der Haft entlassen. Die Frau des DDR-Top-Spions in Willy Brandts Kanzleramt war selbst als Agentin aktiv.
Bereits in den 1960er Jahren forderte der DGB ein Mitspracherecht für Mitarbeiter in Unternehmen. Das Mitbestimmungsgesetz vom 18. März 1976 sollte das ermöglichen.
Am 6. März 1956 beschloss der Bundestag die Wehrverfassung und das Soldatengesetz. Kernstück war die parlamentarische Kontrolle der neuen Streitkräfte.
Am 1. Februar 1951 beschloss der Bundestag das Bundesverfassungsgerichtgesetz. Es bildete die Grundlage für die Arbeit der "Hüter der Verfassung" in Karlsruhe.
Am 30. Januar 2001 beantragte die Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht ein Verbot der rechtsextremistischen NPD. Das Verfahren endete in einem Skandal.
Kurz nach der Wiedervereinigung ist der Bundestag in einer Sondersitzung mit zwei Krisen konfrontiert: Der Irak fällt in Kuwait ein, die Sowjetunion in Litauen.