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Die Journalistin Ruth Hoffmann beschreibt, wie Rechtspopulisten die deutsche Geschichte und gesellschaftliche Werte umdeuten und in ihrem Sinne vereinnahmen.
Der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky geht hart ins Gericht mit der Regierung von Robert Fico. Der Rechtspopulist höhle die demokratische Verfassung aus.
Der Historiker Philipp Gassert beschreibt und analysiert in "Die bipolare Nation" die kulturelle Schizophrenie der Vereinigten Staaten in den vergangenen 250 Jahren.
200 Jahre Demokratiegeschichte: Davon erzählen Jan Ruhkopf und Simon Schwartz in 100 Porträts von Menschen, die für Teilhabe und Freiheit in Deutschland kämpften.
Eine Podiumsdiskussion der Wissenschaftlichen Dienste im Rahmen von "Forum W" zeigt: Nachdenken über die Demokratie geht auch ohne Untergangsphantasien.