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Der Historiker Martin Schulze Wessel analysiert und kritisiert in "Die übersehene Nation" die deutsche Politik gegenüber der Ukraine seit dem Kaiserreich bis heute.
Der Aufstand der Bauern von 1525 hinterließ tiefe Spuren in der politischen und sozialen Entwicklung Deutschlands. Fünf Bücher eröffnen überraschende Perspektiven.
Der britische Journalist Ben Macintyre erzählt in seinem Spionage-Sachbuch die spannende Geschichte des KGB-Überläufers Oleg Gordiejewski.
Der Historiker Peter Hoeres beklagt einen "Kampf gegen Rechts", der die bürgerliche Freiheit gefährde. Doch in seinem Buch zündet er etliche Nebelkerzen.
Der frühere Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg blickt in seinen Memoiren „Auf meinem Posten“ zurück auf sein Leben und politisches Wirken.
Der Amerikanist Michael Butter warnt in seinem Buch "Die Alarmierten" vor einem falschen Alarmismus in Sachen Verschwörungstheorien.
Die Entlassung von Julia Ruhs beim NDR wurde zum Politikum. In ihrem Buch "Links-grüne Meinungsmacht" kritisiert sie einen Journalismus, der das Land spalte.
Der Historiker Frank Trentmann stellt die "blockierte Republik" auf den Prüfstand und mahnt die Deutschen zu mehr Optimismus beim Umgang mit den aktuellen Krisen.
Der Sammelband "Geteilter Horizont" vereint höchst unterschiedliche Stimmen zum Krieg in der Ukraine und ihrer Zukunft.
Der Soziologe Emanuel Deutschmann warnt vor den Folgen eines exponentiellen Wachstums. Der Ausweg sei eine kollektiv definierte Selbstbeschränkung.