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Der Journalist Rainer Hermann analysiert in seinem neuesten Buch die Brennpunkte im Nahen Osten. Hart ins Gericht geht er mit der Regierung Nentanjahus.
Der Historiker Jörg Baberowski erkennt im Streit den Kern der Demokratie. Aktuell sei nicht ihr Ende, sondern ihre Belebung und Radikalisierung zu erleben.
Mathias Brodkorb kritisiert die Restitution von Kulturgütern und Schieflagen in der Kolonialismus-Debatte. Überzeugen kann er damit aber nicht.
Gesine Dornblüth und Thomas Franke zeichnen in "Kampf um die Freiheit" den krisenhaften Weg Georgiens in den vergangenen zwei Jahrzehnten nach.
Der Historiker Martin Schulze Wessel analysiert und kritisiert in "Die übersehene Nation" die deutsche Politik gegenüber der Ukraine seit dem Kaiserreich bis heute.
Der Aufstand der Bauern von 1525 hinterließ tiefe Spuren in der politischen und sozialen Entwicklung Deutschlands. Fünf Bücher eröffnen überraschende Perspektiven.
Der britische Journalist Ben Macintyre erzählt in seinem Spionage-Sachbuch die spannende Geschichte des KGB-Überläufers Oleg Gordiejewski.
Der Historiker Peter Hoeres beklagt einen "Kampf gegen Rechts", der die bürgerliche Freiheit gefährde. Doch in seinem Buch zündet er etliche Nebelkerzen.
Der frühere Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg blickt in seinen Memoiren „Auf meinem Posten“ zurück auf sein Leben und politisches Wirken.
Der Amerikanist Michael Butter warnt in seinem Buch "Die Alarmierten" vor einem falschen Alarmismus in Sachen Verschwörungstheorien.