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Der Israeli Eli Sharabi beschreibt seine 491-tägige Geiselhaft in den Händen der Hamas als verzweifelten Kampf um das eigene Überleben und das Klammern an Hoffnung.
Dietmar Pieper schildert in "Trümmertänze" die schwer erträglichen Gleichzeitigkeiten und die Zwiespältigkeit deutscher "Wunder" in den Nachkriegsjahren.
Christoph Safferling beschreibt die internationale Strafgerichtsbarkeit 80 Jahre nach den Nürnberger Prozessen als schwer angeschlagen.
Emma Holten erklärt in „Unter Wert“, warum die Care-Arbeit in der Krise steckt – und seit Jahrhunderten zu wenig Anerkennung bekommt.
Luisa Stömer und Eva Wünsch nähern sich mit erstaunlicher Leichtigkeit einem Thema an, dass in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabu ist: dem Tod.
Die Historiker Wolfgang Benz hat mit "Exil" eine umfassende Gesamtdarstellung der Emigration aus dem nationalsozialistischen Deutschland verfasst.
József Debreczenis Erinnerungen an die "Todesfabrik" von Auschwitz sind von verstörender Intensität. Nach 70 Jahren wurden sie jetzt in Deutsche übersetzt.