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Nach dem Holocaust engagierten sich jüdische Parlamentarier in Ost und West – in Gesellschaften, die die Vergangenheit verdrängen wollten.
Für seine Doku "Wir waren in der AfD" erhält der Journalist Jan N. Lorenzen den Medienpreis des Bundestages. Die Jury lobt seine "herausragende Rechercheleistung".
Überlebende und Angehörige der Terroranschläge in Hanau, Paris und Utøya teilen ihre Erfahrungen - und berichten von ihrem heutigen Einsatz gegen Terrorismus.
Hunderttausende Frauen sind jährlich von häuslicher Gewalt betroffen. Experten fordern im Bundestag einen entschlosseneren Opferschutz - und mehr Frauenhausplätze.
Rund 220.000 Juden kamen als Kontingentflüchtlinge nach Deutschland. Die Ausstellung "Gesetz zum Leben" im Bundestag zeigt ihre Geschichten.
Ex-DDR-Leichtathletin Gesine Tettenborn fordert bei einem Fachgespräch im Bundestag eine Gleichstellung von Dopingopfern mit politisch Verfolgten in der DDR.
250 junge Erwachsene schlüpften für vier Tage in die Rolle von Abgeordneten. Sie bildeten Fraktionen, diskutierten Gesetzentwürfe und traten selbst an das Redepult.
Mit einer Ausstellung im Reichstagsgebäude will der Bundestag ein Zeichen setzen – gegen die zunehmende Ausgrenzung jüdischer und israelischer Künstler.
Ihre Werke sollen zur Diskussion über unsere Grundrechte anregen. Bundestagspräsidentin Klöckner nahm die Künstler beim Wort und lud sie zum Gespräch ein.
Open-Air-Kino im Parlamentsviertel: Am 24. und 25. September erinnert eine Kurzfassung des Films „An einem Tag im September“ an das historische Treffen von 1958.