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Der Starfighter galt als Prestigeobjekt der Bundeswehr - bis es zu zahlreichen tödlichen Zwischenfällen kam. Ende März 1966 thematisiert der Bundestag die Probleme.
Am 21. März 1981 legt Richard Weizsäcker sein Bundestagsmandat nieder. Der CDU-Politiker möchte als Spitzenkandidat bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin antreten.
Am 19. März 1981 wird Christel Guillaume aus der Haft entlassen. Die Frau des DDR-Top-Spions in Willy Brandts Kanzleramt war selbst als Agentin aktiv.
Bereits in den 1960er Jahren forderte der DGB ein Mitspracherecht für Mitarbeiter in Unternehmen. Das Mitbestimmungsgesetz vom 18. März 1976 sollte das ermöglichen.
Im März 1951 wird das Bundeskriminalamt gegründet. Gestartet mit 27 Mitarbeitern, hat das BKA heute über 9.000 Mitarbeiter in Wiesbaden, Berlin und Meckenheim.
Am 6. März 1956 beschloss der Bundestag die Wehrverfassung und das Soldatengesetz. Kernstück war die parlamentarische Kontrolle der neuen Streitkräfte.
Mit der Deutschland-Fernsehen GmbH sollte ein regierungsnaher Sender entstehen. Doch am 28. Februar 1961 kippt das Verfassungsgericht das Vorhaben des Kanzlers.
Am 24. Februar 1986 leitet die Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen Kohl wegen möglicher Falschaussagen vor dem Parteispendenausschuss in Rheinland-Pfalz ein.
Am 23. Februar 1956 kommt es zu einem Bruch bei den Liberalen: Der Austritt der „Euler-Gruppe“ markierte das Ende der FDP-Regierungsbeteiligung unter Adenauer.
Im Ausland sorgten sie als "German Hair Force" für Belustigung: Ab dem 8. Februar 1971 durften Soldaten durch den Haarnetz-Erlass ihre langen Haare behalten.