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Das Bundessozialhilfegesetz regelte ab dem 4. Mai 1961 die staatliche Unterstützung neu. Steigende Arbeitslosenzahlen sorgten für immer mehr Empfänger.
Die Indikationsregelung kommt: Am 6. Mai 1976 reformiert der Bundestag nach zähem Ringen und hitzigen gesellschaftlichen Debatten abermals den Paragrafen 218.
Am 23. April 1976 wurde in Ost-Berlin der Palast der Republik eingeweiht. Neben Theater, Bowlingbahn und Bars hatte auch die Volkskammer der DDR hier ihren Sitz.
Nach dem Tod eines Jungen durch zwei Kampfhunde votierte der Bundestag für das "Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde". Ende April 2001 trat es in Kraft.
Am 8. April 1976 stimmt der Bundestag für eine Reform des Ehe- und Familienrechts. Zuvor hatte es einer Einigung im Vermittlungsausschuss bedurft.
Straßenschlacht mit Folgen: Die schwarz-gelbe Koalition beschließt Ende März 1996 strengere Ausweisungsregeln. Im Herbst verschärft der Bundestag das Ausländerrecht.
Der Starfighter galt als Prestigeobjekt der Bundeswehr - bis es zu zahlreichen tödlichen Zwischenfällen kam. Ende März 1966 thematisiert der Bundestag die Probleme.
Am 21. März 1981 legt Richard Weizsäcker sein Bundestagsmandat nieder. Der CDU-Politiker möchte als Spitzenkandidat bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin antreten.
Am 19. März 1981 wird Christel Guillaume aus der Haft entlassen. Die Frau des DDR-Top-Spions in Willy Brandts Kanzleramt war selbst als Agentin aktiv.
Bereits in den 1960er Jahren forderte der DGB ein Mitspracherecht für Mitarbeiter in Unternehmen. Das Mitbestimmungsgesetz vom 18. März 1976 sollte das ermöglichen.