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Als Reaktion auf den Terror der RAF verabschiedet der Bundestag am 24. Juni 1976 den Antiterror-Paragraf 129a. Der Union ging die Änderung jedoch nicht weit genug.
Der deutsche Atomausstieg begann lange vor der Reaktorkatastrophe in Fukushima: Bereits Mitte Juni 2001 vereinbarte Rot-Grün das Ende der Kernenergie in Deutschland.
Im Juni 1976 beschränkte der Bundestag mit dem Bundesdatenschutzgesetz die Verarbeitung personenbezogener Daten - doch vielen Kritikern ging dies nicht weit genug.
Sechs Wochen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nimmt am 6. Juni 1986 das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit seine Arbeit auf.
Am 22. Mai 1996 redet der südafrikanische Präsident, Freiheitskämpfer und Friedensnobelpreisträger zu den Abgeordneten im Bundestag.
Das Bundessozialhilfegesetz regelte ab dem 4. Mai 1961 die staatliche Unterstützung neu. Steigende Arbeitslosenzahlen sorgten für immer mehr Empfänger.
Die Indikationsregelung kommt: Am 6. Mai 1976 reformiert der Bundestag nach zähem Ringen und hitzigen gesellschaftlichen Debatten abermals den Paragrafen 218.
Am 23. April 1976 wurde in Ost-Berlin der Palast der Republik eingeweiht. Neben Theater, Bowlingbahn und Bars hatte auch die Volkskammer der DDR hier ihren Sitz.
Nach dem Tod eines Jungen durch zwei Kampfhunde votierte der Bundestag für das "Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde". Ende April 2001 trat es in Kraft.
Am 8. April 1976 stimmt der Bundestag für eine Reform des Ehe- und Familienrechts. Zuvor hatte es einer Einigung im Vermittlungsausschuss bedurft.