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Im Ausland sorgten sie als "German Hair Force" für Belustigung: Ab dem 8. Februar 1971 durften Soldaten durch den Haarnetz-Erlass ihre langen Haare behalten.
Am 1. Februar 1951 beschloss der Bundestag das Bundesverfassungsgerichtgesetz. Es bildete die Grundlage für die Arbeit der "Hüter der Verfassung" in Karlsruhe.
Am 31. Januar 1956 verabschiedet der saarländische Landtag eine Erklärung über die Integration in die Bundesrepublik - rund elf Monate später wurde diese Realität.
Am 30. Januar 2001 beantragte die Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht ein Verbot der rechtsextremistischen NPD. Das Verfahren endete in einem Skandal.
Mitte Januar 1986 scheitern im Bundestag Anträge von SPD und Grünen, den Umweltschutz als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern - das sollte noch acht Jahre dauern.
Kurz nach der Wiedervereinigung ist der Bundestag in einer Sondersitzung mit zwei Krisen konfrontiert: Der Irak fällt in Kuwait ein, die Sowjetunion in Litauen.
Ein Tag, zwei Rücktritte: Die Minister Andrea Fischer und Karl-Heinz Funke übernehmen am 9. Januar 2001 Verantwortung für Schlamperei beim Umgang mit dem Rinderwahn.
Beim Neujahrsempfang am 4. Januar 1966 kritisiert Bundespräsident Heinrich Lübke die schwarz-gelbe Regierung. Bundeskanzler Erhard lässt dies nicht unkommentiert.
Pflegt der Atomphysiker Klaus Traube Kontakt zur RAF? Um dem Verdacht nachzugehen, startet der Verfassungsschutz am 30. Dezember 1975 einen illegalen Lauschangriff.
Am 9. Dezember 1955 gab Franz Josef Strauß den Startschuss für die friedliche Nutzung der Atomenergie in Deutschland. Ein Grund war die Sorge vor Energieknappheit.