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Trotz finanzieller Bedenken hat der Bundesrat dem Steueränderungsgesetz zugestimmt. Ab Januar sollen Pendler, die Gastronomie und Ehrenamtliche davon profitieren.
Der Bundestag hat das Standortfördergesetz beschlossen. Damit soll die Kapitalakquise für Start-ups und Scale-ups verbessert und der Börsengang erleichtert werden.
Grüne und Linke scheitern mit ihren Vorstößen, Erben großer Vermögen stärker zu belasten. Doch es mehren sich die Stimmen, die eine Reform unterstützen.
Die Koalition verlängert die Steuerbefreiung für reine E-Autos um fünf Jahre. Das soll den Hochlauf der E-Mobilität stärken.
Das Steueränderungsgesetz bringt eine höhere Entfernungspauschale, weniger Gastro-Steuer und mehr Netto für Ehrenamtliche - sofern der Bundesrat zustimmt.
Unbare Zahlungen werden beliebter, der Euro soll auch digital werden. Die AfD verlangt Garantien, das Bargeld erhalten bleibt und angenommen wird.
Volkswirte lehnen die Senkung der Umsatzsteuer in der Speisegastronomie ab. Einer sieht das anders. Er sagt: Gemeinsames Essen in Wirtshäusern schafft Sozialkapital.
1968 wurde die Mehrwertsteuer eingeführt. Für zahlreiche Produkte gilt seitdem der ermäßigte Umsatzsteuersatz. 2015 kamen Hörbücher und 2020 Periodenprodukte hinzu.
Die Sozialdemokratin verteidigt die Senkung der Gastro-Steuer und die Erhöhung der Pendlerpauschale und erklärt, wo die Koalition noch ringt.
Wie gegen Geldwäsche und Schwarzarbeit vorgehen? Das sollen Studenten in der neuen Zollhochschule in Rostock-Lichtenhagen lernen. Ein Besuch auf der Baustelle.