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Foto: DBT / Tobias Koch
Bundeswehrsoldaten auf dem Militärstützpunkt in Rukla: Neben ihnen sind seit Kurzem auch 600 Streitkräfte aus anderen Nato-Nationen Teil der Brigade. Sie gehören zur Multinationalen Nato-Battlegroup, die schon seit 2017 in Litauen stationiert ist.

Einsatz an der Nato-Ostflanke : "Wir Soldaten sind hier in Litauen mehr als willkommen"

Die Brigade Litauen hilft im Baltikum bei der Abschreckung Russlands. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat die Truppe besucht und mit den Soldaten gesprochen.

15.04.2026
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9 Min

Die Fahrt führt vorbei an Kiefernwäldern, Ruinen aus der Sowjetzeit und menschenleeren Dörfern mit verblichenen Holzhäuschen, als neben der Wagenkolonne von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) plötzlich meterhohe Stacheldrahtzäune auftauchen, die in der Morgensonne funkeln. Dahinter: Neubauten, Militärfahrzeuge, Panzer und Soldaten. Ein erster Blick auf die nagelneuen Logistikbereiche der Panzerbrigade 45 der Bundeswehr, kurz Brigade Litauen, nahe des litauischen Städtchens Rukla. 

Die Truppe gilt als Leuchtturmprojekt der sicherheitspolitischen Zeitenwende, die Deutschland nach dem russischen Angriff auf die Ukraine ausgerufen hat. Dauerhaft in Litauen stationiert, soll sie jederzeit kampfbereit sein und Russland so von einem Angriff auf die Nato-Staaten im Baltikum abhalten. Für die Bundeswehr ein Novum in ihrer Geschichte – und eine logistische Mammutaufgabe. 


Presseoffizier Karsten Dyba im Portrait
Foto: Johanna Metz
„Die Brigade bekommt das Neueste vom Neuen.“
Presseoffizier Karsten Dyba

Klöckner hat sich gewünscht, zum Ende ihres dreitägigen Antrittsbesuchs in Estland und Litauen auch bei der Brigade Stopp zu machen. Fast fünf Stunden nimmt sie sich Zeit, um mit Kommandeuren und Soldaten zu sprechen, sich selbst ein Bild davon zu verschaffen, wie es mit dem Aufbau vorangeht. Kein Selbstzweck, schließlich ist die Bundeswehr eine Parlamentsarmee; Einsätze im Ausland muss der Bundestag in der Regel genehmigen, die Bundesregierung hat die Pflicht, ihn regelmäßig über deren Verlauf zu informieren.

 „Kaum eine Streitkraft in Europa ist so eng an ein Parlament gebunden“, hat Klöckner am Vortag schon den litauischen Abgeordneten in einer Rede vor dem Parlament („Seimas“) in der Hauptstadt Vilnius berichtet. Im Januar 2025 verabschiedete der Bundestag einen Gesetzentwurf, der die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Präsenz der deutschen Streitkräfte im Gastland Litauen schafft. 

Russland führt längst einen hybriden Krieg im Baltikum

Litauen grenzt im Osten an Russlands Verbündeten Belarus und im Südwesten an die russische Enklave Kaliningrad. Zusammen haben die drei baltischen Staaten – neben Litauen auch Estland und Lettland – eine 900 Kilometer lange Grenze zu Russland.

Jahrzehntelang von der Sowjetunion besetzt und unterdrückt, fürchten sie wie keine andere Region in Europa, dass ein militärischer Erfolg Russlands in der Ukraine auch sie gefährden könnte. Schon jetzt verletzten russische Militärflugzeuge und Drohnen regelmäßig den baltischen Luftraum, überzieht Moskau die Staaten mit Desinformationskampagnen und Cyberangriffen, wie Klöckners Gesprächspartner nicht müde werden zu betonen. Die russische Bedrohung im Baltikum ist nicht abstrakt, sondern sehr real. 

Foto: DBT / Tobias Koch

Die Brigade Litauen ist mit den neuesten Waffen und Drohnen ausgestattet. Zahlreiche von ihnen wurden beim Besuch von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner vorgeführt.

Litauen hat deshalb schon viel getan, um den imperialistischen Nachbarn auf Distanz zu halten. Es hat seine Verteidigungsausgaben auf mehr als fünf Prozent der Wirtschaftsleistung erhöht und führte schon 2014, nach der russischen Annexion der Krim, die Wehrpflicht wieder ein. Bis 2028 sollen außerdem mehr als 22.000 der insgesamt rund drei Millionen litauischen Bürgerinnen und Bürger lernen, wie man Drohnen steuert, darunter rund 7.000 Kinder. Doch allein, das ist auch der Nato klar, kann sich das kleine Land nicht gegen Russland behaupten. 

Die Brigade Litauen soll das ändern: Eingebunden in den nationalen Verteidigungsplan des Gastlandes soll sie Russland wirksam abschrecken und dazu beitragen, die litauische Bevölkerung zu beruhigen. Ein „sichtbares Zeichen von Deutschlands Versprechen, für Litauens Sicherheit einzustehen“, nennt Klöckner die Brigade vor den Seimas-Abgeordneten. Sie wiederholt den Satz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dass Litauens Sicherheit auch Deutschlands Sicherheit sei. Denn Russland führe nicht nur einen Krieg gegen die Ukraine, sondern kämpfe auch gegen Europa und seine Werte.

Provisorische Container und Kasernen aus der Sowjetzeit 

Klöckners Wagenkolonne passiert ein Tor, hinter dem die Delegation, darunter eine Handvoll Journalisten aus Deutschland, bereits von den Kommandeuren der Truppe erwartet wird. Zur Begrüßung gibt es erste Fotos am Rande des Exerzierplatzes, um den sich herum sanierte, einst von den Sowjets genutzte Kasernen neben neuen Gebäuden, provisorischen Containern und großen, schlammfarbenen Zelten gruppieren. 

Während Klöckner erst mal zum vertraulichen Gespräch mit den Kommandeuren verschwindet, nimmt Presseoffizier Karsten Dyba die Journalisten ins Schlepptau, um ihnen in einem der Büros einen Überblick über Aufbau und Organisation der Brigade zu geben. „Sveiki atvykę, herzlich Willkommen“, sagt der Oberstleutnant zur Begrüßung – ein bisschen Litauisch hat der Schwabe schon gelernt in den wenigen Wochen, die er im Land ist. 

Foto: DBT / Tobias Koch

Militärseelsorge in der "Little Church": Pfarrer Mark Pockrandt zeigt Klöckner den Andachtsraum der Brigade.

Die Journalisten erfahren von ihm unter anderem, warum auf dem Stützpunkt nicht nur Bundeswehrsoldaten zu sehen sind: Zum einen nutzt ihn auch die litauische Armee. Zum anderen ist in Rukla – ebenfalls unter Führung der Bundeswehr - schon seit 2017 die Mulinationale Battlegroup Litauen mit 600 Soldaten aus Deutschland und 600 aus anderen Nato-Staaten stationiert. Als Reaktion auf Russlands Annexion der Krim ins Leben gerufen, ist sie seit Februar Teil der Brigade Litauen.

Anfang des Jahres wurden der Brigade außerdem zwei weitere Kampfverbände aus Deutschland unterstellt, berichtet Dyba - das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach in Bayern und das Panzerbataillon 203 aus Augustdorf in Nordrhein-Westfalen. Beide sollen mit ihren jeweiligen Hauptwaffensystemen, dem Schützenpanzer Puma und dem Kampfpanzer Leopard 2, in den kommenden Monaten sukzessive nach Litauen verlegt werden. 

Brigade Litauen soll bis Ende 2027 auf 5.000 Männer und Frauen anwachsen

Auf dem Bildschirm neben Dyba erscheint ein Zeitstrahl. Er führt von der Entscheidung zur Stationierung der Brigade im Juni 2023 über den Beginn der Vorbereitungen im Frühjahr 2024 zum Ende des Jahres 2027. „Volle Einsatzbereitschaft“ steht darunter. 

Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Dyba zeigt Fotos von den Baustellen am Hauptstandort in Rudninkai nahe Vilnius. Seit Monaten wird in einem Waldstück am Rande des 500-Seelen-Dorfes eine ganze Militärstadt aus dem Boden gestampft, mit Kasernen, Schieß- und Übungsplätzen, Waffen- und Munitionsdepots, dazu Hallen für die Unterbringung und Wartung von Panzern und anderen Gefechtsfahrzeugen, Tankstellen und Zufahrtstraßen. Parallel dazu soll die Brigade auch personell wachsen: von aktuell 2.800 Streitkräften, von denen 1.800 in Litauen schon in Litauen sind, auf 5.000 Männer und Frauen.

Von einer „historischen Aufgabe“ spricht Dyba, aber er hat keinen Zweifel, dass die Bundeswehr sie bewältigt. Der Übungs- und Ausbildungsbetrieb laufe bereits, und schon im Mai und Juni soll es das erste Großmanöver „Freedom Shield“ direkt an der Grenze zu Belarus geben. „Da wird es ordentlich krachen und knallen“, verkündet Dyba, die Journalisten könnten gerne vorbeikommen und sich das ansehen. 

Waffenschau mit Panzern und präsidialem Drohnenflug 

Draußen haben sich die letzten Wolken verzogen, unter strahlend blauem Himmel führen die Soldaten Klöckner jetzt über das Gelände. Der kleine Altar der Militärkirche ist noch mit Osterdekoration geschmückt, Kerzen stecken in ausgedienten Mörserrohren. Das Freizeitzelt mit Sofaecken, Dartscheiben und Billardtischen ist gerade verwaist. Dafür pumpen Dutzende Soldaten vor dem Mittagessen noch mal im Fitnesszelt. 

Die Brigade Litauen im Überblick

👥 Die Panzerbrigade 45 der Bundeswehr, auch Brigade Litauen genannt, ist eine Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine und soll Russland an der Nato-Ostflanke von Angriffen auf das Bündnisgebiet abschrecken. Dafür soll sie dauerhaft in Litauen stationiert sein. 

🫡 Die Brigade wird seit August 2024 unter Führung der Bundeswehr in Litauen aufgebaut. Bis Ende 2027 soll der Kampfverband schrittweise einsatzbereit sein. Aktuell unterstehen ihm rund 2.800 Soldatinnen und Soldaten.

🏗️ Zielgröße sind 4.800 Streitkräfte, eingeteilt in drei Bataillone. Weil viele Soldaten ihre Familien mitnehmen, sind auch für sie Unterkünfte, Schulen und Kindergärten geplant.

🤝 Seit Anfang des Jahres sind der Brigade zwei Panzerbataillone aus Bayern und Nordrhein-Westfalen sowie die Multinationale Battlegroup Litauen unterstellt. Die Battlegroup ist bereits seit 2017 mit mehr als tausend Streitkräften aus sieben Nato-Staaten in Litauen stationiert und wird ebenfalls von der Bundeswehr geführt. 



Für entspannte Abende nach dem Zehn-Stunden-Dienst gibt es sogar eine Bar – allerdings werden nur alkoholfreie Getränke ausgeschenkt, wie ein Schild über dem Tresen unmissverständlich verkündet. Klöckner, die auf einem Weingut aufgewachsen ist, fällt das natürlich gleich auf: „Damit können Sie bei den Deutschen aber nicht punkten“, bemerkt sie schmunzelnd, die Umstehenden lachen. So seien nun mal die Regeln in Litauen, erfährt sie. 

Auf dem Exerzierplatz haben die Kompanien zu Präsentationszwecken Fahrzeuge und Waffen aufgereiht: Schützen- und Gefechtspanzer, Aufklärungsdrohnen, Panzerfäuste, Scharfschützengewehre. Klöckner nimmt sich Zeit für jede Station, lässt sich von den Offizieren erklären, wofür das jeweilige Gerät eingesetzt wird, und klettert in einen „Boxer“, einen vergleichsweise kleinen und dadurch sehr wendigen Radpanzer. Sogar eine Drohne darf sie steuern. Surrend steigt diese in den Himmel. „Sie ist ja nicht bewaffnet“, scherzt Klöckner und steuert das Gerät behutsam wieder zu Boden. 

„Die Brigade bekommt das Neueste vom Neuen“, kommentiert Presseoffizier Dyba die Waffenschau. Alles, was in Deutschland beschafft werde, komme zuerst nach Litauen. Darüber hinaus wolle die Bundeswehr möglichst alle Verbände des deutschen Heeres wenigstens einmal zum Üben nach Litauen holen. „Damit sie Erfahrungswerte sammeln und das Gelände kennenlernen, auch im Winter.“ In diesem Jahr hätten sie in Rukla bis zu minus 27 Grad gehabt.

Dauerhafte Stationierung im Ausland ist Neuland für die Bundeswehr

Getreu dem Motto „Ohne Mampf keinen Kampf“ geht es für Klöckner und ihren Tross im Anschluss zum Mittagessen in die Truppenküche. Die Warteschlange an der Essensausgabe ist lang, es gibt Reis wahlweise mit geschmortem Rindfleisch oder paniertem Truthahnschnitzel; Vegetarier müssen sich mit dem Salatbüffet begnügen. Klöckner wählt Rindfleisch, Suppe und Salat, und isst mit den Soldaten, bevor sie sich mit einigen von ihnen in einem Vier-Augen-Gespräch austauscht. 

Der Einsatz, das wird deutlich, ist auch für die Kameraden ein besonderer: Mit der dauerhaften Stationierung im Ausland betritt die Bundeswehr Neuland. Die Soldaten - und rund zehn Prozent Soldatinnen - werden oft mehrere Jahre im Land bleiben, teilweise mit ihren Familien. Klöckner spricht von einem „Perspektivwechsel: Wir sind hier nicht mehr nur Teil eines Bündnisses, wir sind selbst ein Garant von Sicherheit“.


André Hastenrath im Portrait
Foto: DBT / Tobias Koch
„Dass über das berichtet wird, was wir hier aufbauen, ist auch Bestandteil der Abschreckung Russlands.“
Oberst André Hastenrath

Die Familie von Presseoffizier Dyba ist zwar in Deutschland geblieben, doch der Oberstleutnant hat trotzdem nicht vor, bald zurück in seine baden-württembergische Heimat zu gehen. Er fühle sich in Litauen „pudelwohl“, sagt er. Nachdem er sich freiwillig für den Dienst gemeldet und ein Jahr lang ungeduldig auf seine Versetzung gewartet habe, sei er „gekommen, um zu bleiben“.

Kaum ein Soldat wird an diesem Tag müde zu betonen, wie wohl er sich in Litauen fühlt, wie oft den Deutschen in Uniform in den Straßen von Vilnius für ihren Einsatz gedankt werde. „Wir Soldaten sind hier in Litauen mehr als willkommen“, sagt Dyba. Ständig werde man zu Festen und anderen Veranstaltungen eingeladen, erzählt ein Kamerad. 

Warum die Bundeswehr trotzdem Probleme hat, genug Freiwillige für den Dienst in Litauen zu finden? Dyba räumt ein, dass man lange zu wenig für den Standort geworben habe. Doch das habe sich Anfang des Jahres geändert. 

Vize-Kommandeur: Öffentlichkeit und Berichterstattung sendet Botschaft an Moskau

Dazu passt, mit welcher Aufmerksamkeit Klöckner und die sie begleitenden Journalisten empfangen werden. Jede Frage wird geduldig beantwortet, nahezu jeder Raum geöffnet, nur wenige Soldaten maskieren ihr Gesicht. So viel Transparenz ist selten bei der Bundeswehr. Aber sie braucht die Öffentlichkeit, sie muss in 20 Monaten noch 2.000 Soldaten für die Brigade rekrutieren

Dem stellvertretenden Kommandeur, Oberst André Hastenrath, ist aber noch etwas anderes wichtig. „Dass über das berichtet wird, was wir hier aufbauen, ist auch Bestandteil der Abschreckung Russlands“, sagt er. „Es sendet die Botschaft nach Moskau, dass Deutschland es nicht bei Absichtserklärungen belässt, sondern handelt.“

Klöckner will mit Wehrbeauftragtem Otte über Ausstattung der Brigade sprechen

Bevor es für Klöckner zurück nach Deutschland geht, bedankt sie sich, sichtlich beeindruckt, bei der Truppe. „Der Deutsche Bundestag steht hinter Ihnen“, betont sie eingerahmt von den Kommandeuren vor Presse und Soldaten, und verspricht, sich dafür einzusetzen, dass die Brigade mit allem Notwendigen ausgestattet wird. „Wenn Sie hier mit Ihren Familien nach Litauen kommen, geht es um mehr als den Dienst, es geht auch um Schulen, Kindergärten, Wohnungen und Arbeitsmöglichkeiten.“ Darüber will Klöckner in Berlin auch mit dem Wehrbeauftragten des Bundestages, Henning Otte, noch einmal sprechen, kündigt sie an.  

Presseoffizier Dyba hat wie viele seiner Kameraden schon eine schöne Wohnung im rund 90 Kilometer entfernten Vilnius gefunden. „Da lässt es sich gut leben“, schwärmt er. Aus dem Stadtbild der litauischen Hauptstadt sind die deutschen Soldaten schon jetzt nicht mehr wegzudenken. „Über kurz oder lang werden wir ein Teil Litauens werden“, ist Dyba überzeugt. 

Er führt in wenigen Tagen schon wieder deutsche Politiker über den Stützpunkt. Diesmal haben sich Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Gunther (CDU) und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) in Rukla angekündigt.

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