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Der Sportjournalist Ronald Reng blickt in "Der deutsche Sommer" zurück auf die WM 2006, kollektive Erinnerungen, Fußball im Bundestag und den Klinsmann-Effekt.
Vor elf Jahren floh Ryyan Alshebl aus Syrien nach Deutschland. Heute ist er Bürgermeister von Ostelsheim und berichtet in seinem Buch, wie gute Politik gehen kann.
In „Es war einmal ein Land“ erklärt die Journalistin Jana Hensel den Aufstieg der AfD im Osten mit prekären Arbeitsverhältnissen und politischer Unsichtbarkeit.
Aladin El-Mafaalani analysiert in seinem Buch "Misstrauensgemeinschaften", warum das Vertrauen in Politik, Wissenschaft und Medien erodiert.
In ihrem Buch "Vielfalt" öffnet Morgane Llanque den Blick auf eine Menschheitsgeschichte, die diverser war, als es gängige Erzählungen vermuten lassen.
Ein außergewöhnliches Schulprojekt wird zur politischen Stimme: 27 Jugendliche aus Brandenburg schreiben Texte für Demokratie und gegen Extremismus.
Özgür Özvatan schreibt in seinem Buch "Jede Stimme zählt" über Wähler mit Migrationshintergrund und die Versäumnisse der etablierten Parteien bei ihrer Ansprache.
Der Sammelband "Kulturhauptstadt Chemnitz 2025" gibt tiefe Einblicke in die Geschichte und soziologische Entwicklung von Stadt und Region.
Der Journalist Issio Ehrich hat mit "Putsch" ein lesenswertes Mosaik aus Erfahrungen, Positionen und Lebenswelten der Menschen in der Sahel-Zone vorgelegt.
Die iranisch-deutsche Journalistin Gilda Sahebi hat sich auf die Spuren des Rassismus in Deutschland gemacht. Dieser sei gesellschaftlich erlernt.