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Beim Rundgang des Agrarausschusses über die Messe zeigt sich: Hohe Energiekosten machen es der Branche schwer, sich gegen die ausländische Konkurrenz durchzusetzen.
Höfesterben, sinkende Erlöse, steigende Kosten – die Zeiten für Landwirte sind hart. Die Politik ringt zu Beginn der Grünen Woche in Berlin um den richtigen Weg.
Die Kennzeichnungspflicht für Schweinefleisch soll erst ab Januar 2027 greifen. Die Koalition will die Zeit für eine Reform der Haltungskennzeichnung nutzen.
Der Wolf soll künftig in bestimmten Fällen gejagt werden dürfen. SPD, Grüne und Linke sehen die effektivere Lösung hingegen im verstärkten Herdenschutz.
Der Bundestag stimmt für eine Änderung des Tiergesundheitsgesetzes. Geflügelbetriebe erhalten künftig eine höhere Entschädigung für Verluste durch die Vogelgrippe.
Der Bundestag stimmte trotz Kritik an der Schwerpunktsetzung von Bundeslandwirtschaftsminister Rainer für den Agrar-Etat. Eine Lösung beim Stallumbau steht noch aus.
Der Agrar-Etat bleibt 2026 weitgehend unverändert. Für die Opposition geht der Entwurf an der Realität und den Sorgen der Landwirtschaft vorbei.
Die Etat-Debatte zum Einzelplan von Landwirtschaftsminister Alois Rainer wurde vom Streit über die Tierhaltung geprägt. Dieser wehrte sich gegen die Kritik.
"Diese Bundesregierung hat verstanden, was zu tun ist", sagt Minister Alois Rainer und nutzt die Debatte, um sich an die Seite der Landwirte zu stellen.
Der Bundestag stimmt für eine verlängerte Übergangsfrist für Landwirte und Handel, doch die Kritik an der Tierhaltungskennzeichnung bleibt bestehen.