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Am 1. Februar 1951 beschloss der Bundestag das Bundesverfassungsgerichtgesetz. Es bildete die Grundlage für die Arbeit der "Hüter der Verfassung" in Karlsruhe.
In der Debatte über die Bekämpfung sogenannter "Clankriminalität" werfen die Koalition und die Grünen der AfD vor, ein "Sicherheitsrisiko" zu sein.
Ist Bargeld in Deutschland ein Auslaufmodell? Für Bastian Brinkmann sind Münzen und Scheine überflüssig, für Hannes Koch nicht: ein Pro und Contra.
Wegen fehlender Spenderorganen soll die Überkreuz-Lebendnierenspende ermöglicht werden. Das sieht ein Gesetzentwurf zur Änderung des Transplantationsgesetzes vor.
Die Holocaust-Überlebende Tova Friedman berichtet während der Gedenkstunde von ihren Erinnerungen an Auschwitz und warnt vor einem erstarkten Antisemitismus.
Das von der Koalition geplante Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetz für die Freigabe von Mobilitätsdaten stößt bei Dateninhabern und Nutzern auf ein geteiltes Echo.
Umweltrisiken der Technologie hält der Meeresforscher für weitgehend vermeidbar. Trotzdem solle sie nur für unvermeidliche Restemissionen genutzt werden, mahnt er.
Der Historiker Martin Schulze Wessel analysiert und kritisiert in "Die übersehene Nation" die deutsche Politik gegenüber der Ukraine seit dem Kaiserreich bis heute.
Wenn der digitale Euro nicht als Open-Source-Projekt kommt, ist für die digitale Souveränität Europas wenig gewonnen, warnt der Informatik-Professor Grothoff.
Regierungserklärungen, Mercosur-Abkommen, Organspende und das Kritis-Dachgesetz. Das sind einige der wichtigsten Themen, die auf der Parlaments-Tagesordnung stehen.