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berichtet über finanzpolitische Themen
Bislang dürfen nur Angehörige unentgeltlich in Steuersachen helfen. Diese Beschränkung soll nach dem Willen der Bundesregierung nun fallen.
Die AfD-Abgeordneten fürchten den Kollaps des Papiergeldsystems. Die übrigen Fraktionen sprechen von Alarmismus: Die Reserven der Bundesbank seien im Ausland sicher.
Vor der Weltmeisterschaft in Kanada, den USA und Mexiko wächst die Vorfreude, aber auch die Kritik an dem Megaevent. Dabei steht der Fußball nun mal für das Leben.
Während Union und AfD sie ablehnen, ist die SPD offen für eine Vermögensteuer. Die Grünen wollen zudem die Vererbung großer Immobilienvermögen stärker besteuern.
Für AfD und Grüne sind bestimmte Fonds zu riskant für Privatanleger. Die Linke kritisiert „mangelnden Mut, sich mit der Finanzlobby anzulegen“.
Ökonomen erwarten infolge des Irankriegs und steigender Öl- und Gaspreise einen Konjunkturdämpfer. Die Wirtschaftsweise Schnitzer rät, Erneuerbare weiter zu fördern.
Deutschlands Wirtschaft ist heute weniger energieintensiv als früher, sagt Ökonom Friedrich Heinemann mit Blick auf Energiepreise und Folgen für den Bundeshaushalt.
Finanzprofessor Raimond Maurer erklärt, was die Reform der Riester-Rente bringt. Für Anleger erwartet er "neue und kostengünstige Produkte mit hohen Renditechancen".
Der Bundestag setzt Basel III und die neue EU-Bankenregulierung um. Die Verwendung von Alt-Mitteln der Bankenabgabe bleibt jedoch strittig.
Wenn der digitale Euro nicht als Open-Source-Projekt kommt, ist für die digitale Souveränität Europas wenig gewonnen, warnt der Informatik-Professor Grothoff.