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Der Sportjournalist Ronald Reng blickt in "Der deutsche Sommer" zurück auf die WM 2006, kollektive Erinnerungen, Fußball im Bundestag und den Klinsmann-Effekt.
Der Wirtschaftswissenschaftler kritisiert in seinem Buch "Die neuen Propheten" die Denkweisen seiner eigenen Disziplin und zeigt, bei welchen Themen sie versagen.
Der Wirtschaftswissenschaftler Carl Benedikt Frey untersucht in seinem neuen Buch den Zusammenhang zwischen technischen Innovationen und ökonomischem Wohlstand.
Vor elf Jahren floh Ryyan Alshebl aus Syrien nach Deutschland. Heute ist er Bürgermeister von Ostelsheim und berichtet in seinem Buch, wie gute Politik gehen kann.
Die Sicherheitsexpertin Jana Puglierin geht der Frage nach, wie und ob sich die Europäer auch ohne die USA gegen Russland verteidigen können.
Der Autor und ehemalige Leiter mehrerer Goethe-Institute Christoph Bartmann beschreibt, wie rechte Bewegungen Einfluss auf kulturelle Einrichtungen gewinnen wollen.
Wird China Taiwan einkreisen und besetzen? Andreas Fulda breitet in "Wenn China angreift" ein beunruhigendes fiktives Szenario aus.
Der norwegische Historiker Odd Arne Westad warnt vor einem großen Krieg und zieht in seinem Buch "Der kommende Sturm" Parallelen zur Welt vor dem Ersten Weltkrieg.
Der Historiker Eckart Conze zeichnet in "Friedlos" den Weg der Deutschen zwischen der Sehnsucht nach Frieden und den Realitäten des Krieges von 1648 bis heute nach.
Die Journalistin Ruth Hoffmann beschreibt, wie Rechtspopulisten die deutsche Geschichte und gesellschaftliche Werte umdeuten und in ihrem Sinne vereinnahmen.
Die Zeithistorikerin Barbara Manthe bietet mit ihrem Buch "Terror von rechts" eine klare Darstellung des gewaltbereiten Rechtsextremismus.
Der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky geht hart ins Gericht mit der Regierung von Robert Fico. Der Rechtspopulist höhle die demokratische Verfassung aus.
Der Historiker Philipp Gassert beschreibt und analysiert in "Die bipolare Nation" die kulturelle Schizophrenie der Vereinigten Staaten in den vergangenen 250 Jahren.