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200 Jahre Demokratiegeschichte: Davon erzählen Jan Ruhkopf und Simon Schwartz in 100 Porträts von Menschen, die für Teilhabe und Freiheit in Deutschland kämpften.
Der Israeli Eli Sharabi beschreibt seine 491-tägige Geiselhaft in den Händen der Hamas als verzweifelten Kampf um das eigene Überleben und das Klammern an Hoffnung.
Die Historikerin Karen Hagemann zeichnet in "Vergessene Soldatinnen" den Einsatz von Frauen im Militär seit dem 15. Jahrhundert nach.
Thomas Sparr schildert in seinem Buch "Come out!", wie in der New Yorker Christopher Street die schwule Emanzipationsbewegung begann und was diese auslöste.
Die Sicherheitsexpertin Jana Puglierin geht der Frage nach, wie und ob sich die Europäer auch ohne die USA gegen Russland verteidigen können.
Der Autor und ehemalige Leiter mehrerer Goethe-Institute Christoph Bartmann beschreibt, wie rechte Bewegungen Einfluss auf kulturelle Einrichtungen gewinnen wollen.
In "Die letzten Tage der Diktatur" erzählt Svenja Falk die kurze Geschichte der Reichsregierung Dönitz in Flensburg bei Ende des Zweiten Weltkriegs.
Unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ präsentiert die Leipziger Buchmesse Bücher und Schriftsteller aus zehn Ländern.
Tschechien präsentiert sich auf der kommenden Frankfurter Buchmesse vom 7. bis 11. Oktober als Ehrengast. In den Jahren darauf folgen Chile und Rumänien.
Der Österreicher Armin Thurnher wandelt pessimistisch gestimmt auf den Spuren Stefan Zweigs und präsentiert seine "Unsternstunden der Menschheit".
Volker Perthes sieht die Welt von einem multipolaren System geprägt. Die verschärfte Konkurrenz von Großmächten bringe Europa in eine gefährliche Zwickmühle.