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schreibt über Kultur und Medien sowie Verteidigungspolitik
Die Historikerin Karen Hagemann zeichnet in "Vergessene Soldatinnen" den Einsatz von Frauen im Militär seit dem 15. Jahrhundert nach.
Der Bundestag debattiert über den Jahresbericht des Wehrbeauftragten Henning Otte und die Probleme der Truppe. Neu sind die ebenso wenig wie die Lösungsvorschläge.
Die Liberalen bangen um ihre Zukunft. Um diese zu retten, drehen sie auch mal Locken auf der Glatze.
Der Bundestag spricht sich mehrheitlich für den 18. März als jährlichen und zentralen Tag zur Feier der deutschen Demokratie- und Freiheitsgeschichte aus.
Unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ präsentiert die Leipziger Buchmesse Bücher und Schriftsteller aus zehn Ländern.
Tschechien präsentiert sich auf der kommenden Frankfurter Buchmesse vom 7. bis 11. Oktober als Ehrengast. In den Jahren darauf folgen Chile und Rumänien.
Der Österreicher Armin Thurnher wandelt pessimistisch gestimmt auf den Spuren Stefan Zweigs und präsentiert seine "Unsternstunden der Menschheit".
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer steht in der Kritik wegen der Streichung von drei Buchhandlungen von der Liste der Nominierten.
Die Sicherheitsexpertin Jana Puglierin geht der Frage nach, wie und ob sich die Europäer auch ohne die USA gegen Russland verteidigen können.
Der Journalist Artur Weigandt hat ein persönliches und ehrliches Buch über die Frage vorgelegt, für welche Ziele es sich mit der Waffe zu kämpfen lohnt.