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Angesichts der hohen Spritpreise hat der Bundestag ein erstes Gesetzespaket beschlossen. Weitere Maßnahmen zur Entlastung der Verbraucher sollen folgen.
Nach monatelangem Ringen haben die Europaabgeordneten grünes Licht für den Zolldeal mit den USA gegeben. Allerdings wollen sie einige Punkte nachschärfen.
Das Riestern ist bald vorbei, jetzt kommt das Vorsorgesparen auch mit Aktien und ETFs. Der Staat will dabei mit einem eigenem Angebot ins Rennen gehen.
Der Bundestag debattiert über zwei Anträge von Linken und Grünen zu Zukunftskonzepten für die Automobilindustrie in Deutschland. Union und AfD sind nicht überzeugt.
Mehr Kontrolle für Verbraucher, besserer Zugang für Unternehmen und neue Aufgaben für Behörden: Der Bundestag stimmt für die Umsetzung von zwei EU-Datengesetzen.
Der Bundestag hat zwei Vorhaben der Regierung beschlossen, die die Digitalisierung im Verkehr voranbringen sollen, von Mobilitätsdaten bis hin zur Parkraumkontrolle.
Der Bundestag lehnt einen Antrag ab, mit dem die Linke den Transport von 152 Castoren nach Ahaus verhindern wollte. Nun hat ein Gericht das letzte Wort.
Teuer, gefährlich und unnötig seien Transporte von Atommüll, kritisierte die Linke und fordert ein neues Zwischenlager. Das überzeugt im Bundestag nur wenige.
Die Union kann keine Hinweise auf eine ergebnisoffene Prüfung eines weiteren Betriebs der letzten Kernkraftwerke erkennen. Die Koalition widerspricht.
Scholz und Habeck versichern die ergebnisoffene Prüfung einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke. Für die Opposition ist der Beweis der Täuschung erbracht.
Der Chef der Bundesnetzagentur wird im Untersuchungsausschuss vernommen. Er berichtet von großen Sorgen über die Versorgungssicherheit.
Der Untersuchungsausschuss setzte am Mittwoch und Donnerstag seine Arbeit fort. Es ging um die Verfügbarkeit von Brennstoffen und Szenarien zur Energiekrise.
Was hat der Streckbetrieb der deutschen Atomkraftwerke im Frühjahr 2023 gebracht? Mit dieser Frage hat sich der Atom-Untersuchungsausschuss befasst.
Experten befürworten die Lösung, die letzten drei AKW einige Monate weiterlaufen zu lassen. Sie nur in Reserve zu halten, wäre ein rechtliches Risiko gewesen.
Ein Zeuge kritisiert den gemeinsamen Prüfvermerk von Wirtschafts- und Umweltministerium. Wie es nach dem Ampel-Aus im Ausschuss weitergeht, ist noch unklar.
Die Chefs des Umwelt- und des Strahlenschutzbundesamtes erklärten vor dem Untersuchungsausschuss, dass sie für Fragen der Laufzeitverlängerung nicht zuständig waren.